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Neuer Auftrag: Hordengatter im Hohen Holz

In einem Artikel der Volksstimme haben Eggenstedter Einwohner ihre Bedenken bezüglich der Bewirtschaftung des nördlichen „Hohen Holzes“ durch die BVVG geäußert. Daraus hat sich über einem ein neuer Auftrag für unsere Werkstätten ergeben.

Nun ist mehr als ein Jahr vergangen und im Forstbetrieb „Hohes Holz“ hat sich einiges getan. Wege wurden Instand gesetzt, weiteres Schadholz wurde aufgearbeitet, es wurden mit der Feuerwehr Maßnahmen zum vorbeugenden Waldbrandschutz abgestimmtsowie ein Aufforstungskonzept erstellt. Gerade wird an der Umsetzung des Konzeptes gearbeitet und wir als Lebenshilfe beteiligen uns beim notwendigen Zaunbau, der als erster Schritt der Wiederaufforstung notwendig ist – als Kulturschutz vor Wild- und Verbissschäden. 

Gemeinsam mit der Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH, der Firma Stema-Holz aus Haldensleben sowie mit Unterstützung der WIR-Entsorgung-GmbH aus Wanzleben (Transport des gesägten Holzes) arbeiten wir an einem Projekt, bei dem unsere Beschäftigten der Werkstatt Seehausen II mit eigenem Lärchenholz aus dem Eggenstedter Wald sogenannte „Hordengatter“ bauen, mit denen dann anschließend die neuen Forstkulturen auf den Kahlflächen im Hohen Holz geschützt werden sollen.