vom 10.01.2012
Weihnachtsturnier im Volleyball
vom 02.01.2012
Jahresabschluss des Ambulant Betreuten Wohnens
vom 17.12.2011
Weihnachtsgala in Bülstringen
Die Chronik der Lebenshilfe Ostfalen
1969Gründung des Rehabilitationsheimes in Eimersleben / Vorwerk im Kreis Haldensleben auf Initiative des damaligen Kreisarztes Dr. K. Schulze als eine der ersten nichtkonfessionellen Einrichtungen auf dem Gebiet der DDR.
1970 – 1980
Erschließung von Arbeitsmöglichkeiten für die Bewohner des Rehabilitationsheimes, bis 1980 war die Anzahl der Bewohner auf ca. 60 angewachsen, wie Arbeiten in der ortsansässigen Landwirtschaft, Lohnarbeiten für das Messgerätewerk Magdeburg, Dienstleistungsarbeiten in der Stadt Haldensleben aber auch die Schaffung von Außenarbeitsplätzen in den Ziegelwerken Magdeburg an verschiedenen Standorten für 40 behinderte Mitarbeiter/innen und damit verbunden die verbesserte Wohnform in kleineren Gruppen.
1989
Mit der Wende war auch die weitere Existenz des Rehabilitationsheimes Eimersleben / Vorwerk und der Außenstellen in den Ziegelwerken Magdeburg infrage gestellt.
1990 – 1991
Auflösung der Außenstellen der Ziegelwerke in Magdeburg.
Nutzung der bisherigen Lehrlingswohnheime in Hundisburg zur Unterbringung der behinderten Mitarbeiter aus den Außenstellen der Ziegelwerke Magdeburg.
1990
Gründung der Vereinigung für körperlich und geistig Behinderte Kreisvereinigung Haldensleben e. V.
1991 – 1992
Übernahme der Trägerschaft von Einrichtungen für geistig behinderte Menschen wie das Rehabilitationsheim Eimersleben mit der Außenstelle Hundisburg mit 75 Bewohnern und der Kindertagesstätte Haldensleben mit 48 Plätzen durch die Lebenshilfe für körperlich und geistig Behinderte Kreisvereinigung Haldensleben e. V.
Abschluss eines Wirtschaftsführungsvertrages zwischen der Lebenshilfe für körperlich und geistig Behinderte Kreisvereinigung Haldensleben e. V. und der Lebenshilfe Helmstedt-Wolfenbüttel gGmbH.
01.01.1993
Gründung der Lebenshilfe Ostfalen gGmbH in Bebertal.
Abschluss des Gesellschaftsvertrages der Firma Lebenshilfe Ostfalen gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschafter sind die Lebenshilfe für körperlich und geistig Behinderte Kreisvereinigung Haldensleben e. V. und die Lebenshilfe für geistig und körperlich Behinderte Kreisvereinigung Wanzleben e. V. Einstellung eines Geschäftsführers in Bebertal.
1993
Übernahme von Einrichtungen für geistig behinderte Menschen wie das Wohnheim mit 20 Plätzen und die geschützte Werkstatt in Klein – Wanzleben mit 45 Plätzen aus dem damaligen Landkreis Wanzleben. Einrichtung einer Geschützten Werkstatt für behinderte Menschen in angemieteten Räumen in Bebertal.
1994
Übernahme der Trägerschaft für die Kindertagesstätte Vahldorf zur Gewährleistung der Förderung und Betreuung von 8 behinderten Kindern aus der Region Wolmirstedt und 20 Kindern im Regelbereich aus der Gemeinde Vahldorf.
1995
Einrichtung einer Frühförderstelle in Haldensleben.
1995 – 1997
In Hundisburg wird eine Werkstatt für behinderte Menschen mit 120 Plätzen errichtet und eingeweiht.
1998
Die Möglichkeit des Betreuten Wohnens wird in Klein – Wanzleben und später auch in Haldensleben mit 12 Plätzen geschaffen.
1999 – 2000
In Bülstringen wird eine Außenstelle der Werkstatt für behinderte Menschen mit 30 Plätzen eingerichtet. In Haldensleben kann ein ehemaliges Hotel im Zentrum der Stadt durch Erwerb zu einer Wohnstätte mit 30 Plätzen für behinderte Menschen umgebaut und eingeweiht werden. Der Betrieb des Wohnheimes im Park in Hundisburg wird eingestellt.
Mit dem Neubau einer Zweigwerkstatt mit 60 Plätzen in Seehausen wird begonnen. Für den Neubau eines Wohnheimes in Haldensleben mit 26 Plätzen als Ersatz für das Wohnheim in Eimersleben wird ein entsprechender Antrag eingereicht.
2001
Mit dem Neubau eines Wohnheimes mit 26 Plätzen wird auf dem Gelände eines Wohngebietes in Seehausen als Ersatz für das Wohnheim Klein-Wanzleben begonnen. Einrichtung einer Außenwohngruppe durch Anmietung von Wohnungen in Haldensleben, Waldring 64a mit 17 Plätzen und die Schaffung der Möglichkeit des Ambulant Betreuten Wohnens. Der Wohnheimbetrieb in Hundisburg, Magdeburger Straße wird eingestellt.
Das Fördergruppenhaus mit 12 Plätzen in Hundisburg wird im Oktober fertig gestellt und seiner Nutzung übergeben. Die Planung für die notwendig gewordene Erweiterung der Werkstätten in Hundisburg und Bülstringen erfolgt.
2002
Die Neubauten der Zweigwerkstatt und des Wohnheimes in Seehausen können ihrer Bestimmung übergeben werden.
2003
Baubeginn für den Ersatzneubau des Wohnheimes Eimersleben in Haldensleben, Magdeburger Straße 70 mit 26 Plätzen.
2004
Die bereits 2001 geplanten Erweiterungsbauten für die Werkstätten für behinderte Menschen in Hundisburg und Bülstringen werden begonnen.
Das Wohnheim an Werkstatt für behinderte Menschen in Haldensleben, Magdeburgerstraße 70a kann am 01.12.2004 bezogen werden.
Noch im Dezember erhalten wir den Zuwendungsbescheid des Landesjugendamtes Sachsen-Anhalt für den Ersatzneubau Integrative Kindertagesstätte Haldensleben.
2005
Fertigstellung der Erweiterungsbauten für die Werkstatt für behinderte Menschen Hundisburg um 36 Plätze und für die Außenstelle in Bülstringen um 30 Plätze.
Beginn der Bauarbeiten für die Integrative Kindertagesstätte in Haldensleben für insgesamt 58 Kinder, davon 28 behinderte Kinder.
2006
Im November 2006 wird der Neubau der Integrativen Kindertagesstätte "Rappelkiste" in Haldensleben, Magdeburger Straße 70b von den Kindern in Besitz genommen.
2007
Mit dem Umbau der ehemaligen Integrativen Kindertagesstätte der Lebenshilfe Ostfalen in Haldensleben Köhlerstraße 9a zur Interdisziplinären Frühförderstelle und zur Außenwohngruppe wird ein weiteres Projekt der Lebenshilfe Ostfalen in Angriff genommen.
2008
Die Kindertagesstätte der Gemeinde Wellen mit 42 Plätzen wird in "Freier Trägerschaft" durch die Lebenshilfe Ostfalen übernommen. Mit dem notwendigen Um- und Ausbau zu einer Integrativen Kindertagesstätte kann noch im Jahr 2008 begonnen werden.
Zu Beginn des Kindergartenjahres im August wird die Interdisziplinäre Frühförderstelle in Haldensleben Köhlerstraße 9a ihrer Bestimmung übergeben.
Im Dezember wird die Außenwohngruppe mit 8 Plätzen in Haldensleben Köhlerstraße 9b fertig gestellt.
2009
Der Erwerb eines Grundstückes in geeigneter Lage in Haldensleben schafft die Vorraussetzung für die Umsetzung des Vorhabens Errichtung einer Werkstatt für psychisch behinderte Menschen mit zunächst 30 Plätzen.
Der Um- und Ausbau der Kindertagesstätte in Wellen zu einer integrativen Einrichtung mit insgesamt 60 Plätzen kann im Juli abgeschlossen werden.
Die Planung einer weiteren Integrativen Kindertagesstätte in Haldensleben mit 30 Plätzen für Kinder im Alter von 1-7 Jahren beginnt.
