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vom 14.05.2013
Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung
vom 05.04.2013
Bundesfreiwilligendienst: Ein Sprungbrett für Quereinsteiger
Mobile und ambulante pädagogische Frühförderung
Die Frühförderung ist Anlaufstelle für alle Familien mit entwicklungs-verzögerten, von Behinderung bedrohten und behinderten Kindern vom Säuglingsalter bis zum Schuleintritt.
Das Angebot ist mobil und kann ein bis zwei mal wöchentlich erfolgen.
In der Regel wird die Förderung in der Häuslichkeit durchgeführt.
Falls ein Kind eine Regeleinrichtung besucht, kann nach Absprache mit der Einrichtung auch dort die Maßnahme erfolgen sowie die ambulante Förderung in der Frühförderstelle.
Eine der wichtigsten Aufgaben der frühkindlichen Erziehung ist es, in der häuslichen Umwelt ein Erziehungsklima zu schaffen, dass durch aktive Erziehungsbemühungen um das Kind gekennzeichnet ist.
Je früher es gelingt, die Familie zu einer sachlichen Einstellung zu ihrer Situation zu führen und zu verdeutlichen, dass ihre Geduld, ihre Beharrlichkeit und ihre Zuversicht die Grundlage für alle weiteren Entwicklungsfortschritte des behinderten und von Behinderung bedrohten Kindes darstellen, desto besser kann dem Kind geholfen werden. Dadurch werden bei den betroffenen Eltern die Weichen für alle Formen der Bewältigung der späteren Aufgaben gestellt.
Hier kann verhindert werden, dass die Familien in Resignation, Isolierung, Verzweiflung oder Verhärtung verfallen.
Je früher es gelingt, die Familie zu einer sachlichen Einstellung zu ihrer Situation zu führen und zu verdeutlichen, dass ihre Geduld, ihre Beharrlichkeit und ihre Zuversicht die Grundlage für alle weiteren Entwicklungsfortschritte des behinderten und von Behinderung bedrohten Kindes darstellen, desto besser kann dem Kind geholfen werden. Dadurch werden bei den betroffenen Eltern die Weichen für alle Formen der Bewältigung der späteren Aufgaben gestellt.
Hier kann verhindert werden, dass die Familien in Resignation, Isolierung, Verzweiflung oder Verhärtung verfallen.
Personenkreis
Die Frühförderung versteht sich als Anlaufstelle für alle Familien mit von Behinderung bedrohten, behinderten und entwicklungsverzögerten Kindern im Vorschulalter, unabhängig von Art und Schwere der Beeinträchtigung.Darunter sind in der Regel zu verstehen:
- Entwicklungsauffällige, - verzögerte oder gefährdete Kinder (z.B. Frühgeburten)
- So genannte Risiko – Kinder, die aufgrund verschiedener Ursachen (Geburtsschäden, Komplikationen während der Schwangerschaft) gefährdet erscheinen
- Stark verhaltensauffällige Kinder
- Sprachbehinderte Kinder
- Hörbehinderte und gehörlose Kinder
- Sehbehinderte und blinde Kinder
- Kinder mit Krampfleiden
- Kinder mit autistischen Verhaltensweisen
- Schwerstmehrfachbehinderte Kinder
Art der Einrichtung
Es handelt sich um die mobile und ambulante Frühförderung, die das Kind in seinem gewohnten Lebensraum in der jeweiligen Alltagssituation abholt.
Um die Arbeit so effektiv wie möglich zu gestalten, arbeitet die Frühförderstelle eng mit anderen Diensten und Einrichtungen zusammen, wie z. B. niedergelassenen Ärzten, Fachärzten, sozialpädiatrischen Zentren, Kinderkliniken, Gesundheits-, Sozial- und Jugendämtern.
Großen Wert legen wir auf gute Zusammenarbeit mit integrativen Einrichtungen und Regeleinrichtungen, um eine bestmögliche Weiterentwicklung und Begleitung für das behinderte, von Behinderung bedrohte oder entwicklungsverzögerte Kind zu schaffen.

